Meret Becker
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3 BIRDS
A Reading with Music
with Meret Becker, Lulu Hacke and Monika Hansen
“Bird” means “Vogel” in English. But it’s also a word for women and girls. So, is a girl who’s got a screw loose already a tautology? There are birds of paradise, odd birds, unlucky ravens, wedding doves – and the Blackbird sung by the Beatles: a Blackbird meaning a Black girl, flying free despite her broken wings.
Three generations of women from one artistic family come together. For a feather-light evening of words – spoken, sung, or simply whistled. A collage. A homage. About birds and around birds. Sometimes funny, sometimes serious, sometimes melancholic. Daughter, mother, and grandmother. Or granddaughter, daughter, and mother. Or daughter, daughter, and mother. Or daughter, daughter, and daughter… 3 BIRDS.
“Oh dear, how time flies!”
“Does it fly,” asks the clever child,
“like you did when you were a little girl?”
“Like I did?… Sometimes I wonder if I ever really flew at all.”
“You did. You did.”
– Peter Pan, J.M. Barrie
Presse
„Fulminanter Auftritt. Zauberhafte Meret Becker. Herreinspaziert, Mesdames et Messieurs! Eine bittersüße Wundertüte aus Poesie und Humor, Varieté und Akrobatik, Chanson und Westernsong. Stargäste sind: Glasharfen und singende Sägen, ein Föhn und sogar der fliegende Mops! Ein Zirkus, wie man ihn sich erträumt. Weil er mit Fantasie den Zuschauer in ein anderes Universum entführt. Das Publikum ist hingerissen, lauscht andächtig, lacht schallend, strahlt vor Glück. Und will die Künstler eigentlich nie wieder gehen lassen.“
– Kreisbote Landsberg, DE
„Le Grand Ordinaire” ist ein herrlich unkonventioneller, aber hochmusikalischer Liederabend mit einer zauberhaften Meret Becker.“
– RBB, DE
„Gebiete, in denen Sinnsuche vergeblich bleibt und nur eines zählt – sich dem Verrückten, Verruchten, Abgedrehten und Sehnsuchtsvollen hinzugeben. Ihr Auftritt ist eine groteske und bravouröse Collage aus all dem.“
– Schwäbische, DE
„…ein poetisch grundiertes Gesamtkunstwerk.“
– Wiesbadener Tagesblatt, DE
„..eine fantastische Show.“
– Badische Zeitung, DE
„..eine unvergleichlich zauberhafte und berührende Show. Wunderbar.“
– Weiler Zeitung, DE
„Wie eine zarte Zauberfee wirkt die Schauspielerin und Sängerin, die in ihrer Musik-Theater-Inszenierung “Le Grand Ordinaire” eine Welt der Imagination heraufbeschwört.“
– Badische Zeitung, DE
„Besuch von einem anderen Stern. Meret Becker entführt die Zuschauer in eine ganz eigene Welt und stellt unter Beweis, dass sie sich als eine universelle und unangepasste Künstlerin versteht. Ihr Publikum dankt ihrer außergewöhnliche Performance mit hingebungsvollem Beifall.“
– Regioactive, DE
„Sie lässt Scherben klangvoll zu Boden fallen, pustet in eine riesige Muschel, der Drummer bläst einen Ballon auf, Hase Harvey raucht am Bistrotisch, und die Protagonistin lässt als mondsüchtige Chansonette zu rhythmischem Gurgeln ihren Plastik-Mops tanzen. Manches ist herrlich albern, manches einfach nur groß, die Lieder entfalten durch ihr skurriles Gewand hindurch eine betörende Schönheit.“
– Bürstädter Zeitung, DE
„Mit der Grazie einer Ballerina streift sie ihr Schleier-Rüschen-Kleid ab und schwingt sich im hautfarbenen Trikot mit silbrigen Glitzerelementen wie eine Zirkusartistin auf den von der Decke herabhängenden Zirkusring. Geschmeidig und anmutig bewegt sie sich in dieser Luftartistik, schaukelt in schwereloser Leichtigkeit in luftiger Höhe und träumt in dem lyrischen Lied vom Papillon davon, wie ein Schmetterling zu fliegen: eine wunderschöne Szene.“
– Badische Zeitung, DE
„Ein Abend mit Meret Becker brennt sich ein. Man braucht allerdings die Offenheit, sich auf ungekünstelt gerade Gedankenwege einlassen zu wollen, die beim ersten Hinsehen vielleicht radikal wirken. Abweichen kann jeder und zur Norm zurückkehren, nur Meret Becker offensichtlich nicht, ein Fels in der Brandung im Meer der Gleichschaltung und eine unerschrockene Individualistin, die das Träumen nie verlernt hat.“
– Bietigheimer Zeitung, DE