Kolinga
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Kolinga ist mehr als Musik – Kolinga ist eine Energie. Auf Lingala bedeutet „Kolinga“ „lieben“ oder, mit Betonung auf dem „i“, „Verbindungen schaffen“. Genau diese verbindende, umhüllende Kraft steht im Zentrum des Projekts: Sie schlägt Brücken zwischen Menschen und Welten und führt uns zu den verborgenen Winkeln unserer Seele – dorthin, wo wir spüren, dass wir alle eins sind.
Getragen wird Kolinga von der Musikerin, Autorin, Komponistin und Sängerin Rébecca M’Boungou. In ihren Songs erzählt sie Geschichten, die lange überhört oder verdrängt wurden – Geschichten von Frauen, von Ahnen, die noch im Einklang mit den Rhythmen der Natur lebten und deren Weisheit bis heute nachklingt.
Musikalisch bewegt sich Kolinga in einem faszinierenden Spannungsfeld aus zeitgenössischer Musik, Jazz und bantuischen Einflüssen. Rébeccas kraftvolle, engagierte Texte greifen Themen wie Feminismus, Kindheit, Ökologie und Dekolonisierung auf – stets verbunden mit einer tief persönlichen Ebene.
Wenn sich Groove und Emotion verbinden, entsteht Magie: Herzen beginnen zu schwingen, Körper kommen in Bewegung. Gemeinsam mit einer außergewöhnlichen Band – Jérôme Martineau Ricotti (Schlagzeug), Jérémie Poirier Quinot (Querflöte, Keyboard, Gesang), Johary Rakotondramasy (Bass), Joël Riffard (Gitarre) und Vianney Desplantes (Flugabone, Euphonium, Gesang) – erschafft Kolinga auf der Bühne ein intensives, transzendentes Erlebnis für alle, die bereit sind, sich ganz darauf einzulassen.
Presse
„Rébecca Mboungou verbindet Soul und Chanson mit Highlife und Afrobeat. Ein Album, das davon erzählt, wie bereichernd es sein kann, mit zwei Kulturen aufzuwachsen.”
– SWR 2, DE (“Tandem” Album of the Week)
„Die dunklen Pianoakkorde im Intro gemahnen fast an Nina Simone, ein würdiger Auftakt für ein grandioses Werk…. Jedes Stück eine kleine und große Welt für sich in diesem im besten Sinne globalisierten Sound. Eine Afromusik der Zukunft, die ohne das hässliche ‚urban‘ auskommt.“
– Jazzthing, DE
„Legacy ist eine bewegende Reise in den Raum zwischen den Kulturen“
– Jazzethik, DE
„Wehmütig, aufbauend, sanft, mitreißend”
– WDR Cosmo, DE
„[E]ine eigenständige, prickelnde Melange aus Chanson-Pop, Kongo-Rumba, Reggae, Hip-Hop mit Jazz- und Soul-Elementen… Die Stücke beeindrucken mit großer Bandbreite und Tiefe zwischen federndem Jazz-Touch, stolpernden Reggae-Beats, folkigen Passagen und wunderbarem Afro-Chanson nebst mystischen Stimmarrangements“
– Stereoplay, DE