Mantocliff

mantocliff experimentieren mit den vielen Facetten des Pop, suchen Alternativen und Vielschichtigkeit. Versucht man in der Eile eine detailliertere Beschreibung zu verfassen, wird man scheitern. Denn wie so oft bei experimentellen Popalben, muss man sich auch beim Debüt der sechsköpfigen Formation aus Basel voll und ganz der Musik hingeben. Und es lohnt sich. «umbilical» besticht mit düsteren Zwischentönen und feingliedrigen, fachmännisch arrangierten Songs.

Ihre Musik trifft mit liebevoller Wucht und zeugt von kompromissloser Herzarbeit -ein ergreifendes, silberglänzendes Spannungsfeld.

“Die Sängerin Nives Onori gibt eine weniger dandyhafte Version von Alison Goldfrapp, während ihre Band an den zauberwäldlerischen Dream-Pop auf deren frühen Platten anknüpft.”
– ZEIT ONLINE

“Pulsierende Tonfolgen köcheln hier weit entfernt vom Einheitsbrei auf leiser Flamme und beweisen, dass weniger manchmal tasächlich mehr sein kann.”
– TERRORVERLAG

Links:
mantocliff – Offizielle Website
mantocliff – Facebook

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