Johanna Amelie

„Mit Musik will ich eine Verbindung zu anderen herstellen“: das Motto der in Berlin wohnhaften Sängerin, Multiinstrumentalistin, Komponistin und Produzentin Johanna Amelie. Nach der Veröffentlichung ihrer Debut EP „Cloud in a Room“ (2014) und über 300 weltweite Konzerte später, wird dieses Jahr am 25. September das neue Album „Beginnings“ (brillJant sounds / The Orchard) erscheinen. „Alle Songs haben eine Art Aufschwung, der dadurch entsteht, dass eine Phase im Leben endet und etwas Neues beginnt“, sagt sie. Diese Songs über den Zauber von Anfängen klingen sphärisch, verspielt, aufbrausend. Mal sind Synthesizer und verhallte E-gitarren zu hören, dann Klaviere und Geigen oder Omnichord. Johanna Amelie ist Solo-Künstlerin, sieht sich aber nicht als Einzelkämpferin und spielt in diversen Bands von anderen Musiker/innen mit. „Ich bin Teil einer Szene“, sagt sie resolut. Zusammen mit Kolleginnen organisiert Amelie das monatliche V-Breakfast, ein Treffen, das den Austausch von Künstlerinnen in der Musikszene fördert. Auf ihrem Album spielen und singen Singer-Songwriter wie Moritz Krämer, Alin Coen und Tristan Brusch mit. Mit jeder Veröffentlichung entwickelt Johanna Amelie sich weiter. Das Album „Distance“ zog 2018 die Aufmerksamkeit des englischen Labels „Zero Hours Records” auf sich – das Label des Kylie Minogue Produzenten Andy Chatterley aus London. Auch die darauf folgende „One Moon“-EP wurde in England sehr gemocht, Robert Elms vom Radio BBC London spielte den Song „Bridge“ wochenlang in seiner Sendung. 2020 wird Johanna Amelie im Sommer deutschlandweit Open Air Konzerte spielen und im Herbst im Vorprogramm von Niels Frevert auftreten.

Links:

Johanna Amelie – Offizielle Website

Johanna Amelie – Facebook

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