Botticelli Baby
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In Flash! Trip! Kick! Sich eine Dröhnung Botticelli Baby live zu geben, heißt schweißnasses Haar, Muskelkater am nächsten Tag und Dauergrinsen in der Fresse! Wie bereitet man sich darauf vor? Gar nicht! Man kommt wie man ist und lässt die Sau raus!
Um dem wilden Sound das zu geben, was man als eine Mischung aus Jazz, Punk, Blues, Folk und Pop beschreiben muss, benötigt es genau sieben verschiedene ingredients. Und zwar in Gestalt von Musikern und in Form ihrer Instrumente!
Es ist ein Rausch, ein einziges Fest, wenn die Band auftritt. Die sieben Typen wirken wie fest zusammengefügtes Material, unverwüstlich und doch extrem chaotisch. Jedes Instrument bringt seine individuelle Stärke mit und schiebt den gesamten Karren damit auf Mission Ekstase auf irgendeinen fremden Planeten! Wo genau der ist, weiß man nach dem Konzert dann auch nicht mehr…
Und dann macht‘s mit einem mal Peng! – und es beginnt ein fruchtiges Klang-Chaos, das sich dann plötzlich zu einer Allianz zusammenschließt und vor Kraft strotzend in die sowieso schon heruntergefallenen Kinnladen des ebenfalls schweißnassen Publikums geschleudert wird. Punktgenau, wie ein gezielter Golfschlag ins Loch. Klingt übertrieben? Mag sein, aber wer das mitgemacht hat, weiß wovon hier die Rede ist!
Die Band vermag es, eine Art gesunden und lange vermissten Schmutz in die Jazzmusik zurückzuführen. Und das Publikum reibt sich gerne damit ein – und zwar von der Tschechischen Republik über Deutschland bis nach Spanien und Portugal! Bandintern und für das zweite Album namensgebend, nennen die Sieben ihren Sound übrigens “JUNK”. Und ob man sich damit jetzt einreibt, es im Ganzen verschlingt oder sich mitten hinein wirft, ist einem selbst überlassen – ein Booster für das eingeschlafene Tanzbein ist es in jedem Fall!
Presse
„Call this a jazz-funk, jazz-punk or jazz-rock album, it doesn´t really matter as it is stunningly good!“
– @myllck, Singapore
“Der Höhepunkt des Festivals war allerdings der Auftritt von Botticelli Baby, diesem herrlichen Kollektiv zwischen Jazz, Punk und Balkan-Brass, das innerhalb kürzester Zeit die Menge zum Tanzen und zum Feiern brachte. Selbst mit ungewöhnlichen Taktarten. Eine Party in 7/4, das ging, und zwar mühelos, nicht zuletzt dank des knackigen Spiels von Drummer Tom Hellenthal und des wilden Treibens von Sänger und Bassist Marlon Bösherz. Wenn das die Zukunft von Crossroads ist, stehen alle Zeichen auf grün.”
– General-Anzeiger Bonn über das WDR Rockpalast Crossroads Festival, DE
“Ohne sich allzuweit aus dem Fenster zu lehnen, einer der momentan besten Live Acts der Republik … […] hochenergetischer Jazz-Hybrid mitreißend dynamisch dargeboten. Botticelli Baby sind ein Gesamtkunstwerk.”
– Kieler Nachrichten, DE
“Botticelli Baby sind live einfach eine unbändige Kraft. Sie verschmelzen Stile mit spielerischer Virtuosität und unbändiger Energie zu einer einzigartigen Performance, die niemanden unberührt lässt. Ein Konzert, das ganz schön in die Beine geht.”
– jazzandrock.com, DE